Der Baum

Bruno

Holz ist nicht nur schön, vielseitig und einfach zu bedienen, sondern hat auch eine Qualität, die nur wenige Materialien behaupten können: Es ist erneuerbar. Dieses Lebewesen wird geboren, ernährt, wächst, vermehrt sich und stirbt dann. Nützlich für die Umwelt während ihrer Lebensdauer, nützlich für den Menschen nach dem Tod. RESPEKT!

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Die Entwicklung eines Baumes

Der Baum gehört dem Pflanzenreich an, der Familie der Samenpflanzen (die sich durch Samen fortpflanzen). Diese Familie wird unterteilt in Nacktsamer (grob gesagt den Nadelbäumen) und Bedecktsamer (den Laubbäumen). Der Baum ist eine holzige Pflanze, die feste Bestandteile bildet: das Holz.

Für die Photosynthese produzieren die Blätter :

Adern, die den Pflanzensaft transportieren; sie bestehen aus Zellulose
Im Gegensatz zu den meisten Nadelhölzern unterscheidet sich das Kernholz der Douglasie sehr stark von seinem Splintholz
  • Zellulose, ein Kohlenhydrat, welches Hauptbestandteil der Pflanzen und vor allem ihrer Zellwände ist,
  • Hemizellulose, welche eine Brückenfunktion zwischen den Zellulosefasern erfüllt, und
  • Lignin, dem Hauptbestandteil des Holzes, der ihm seine Festigkeit verleiht.

Diese holzigen Zellen länglicher Form, Tracheiden genannt, folgen üblicherweise der Längsachse des Baumes (seines Stammes) oder der seiner Äste. Sie ermöglichen das Zirkulieren des Pflanzensaftes

Durch die Verdunstung auf den Blättern entsteht ein Sog, der den Pflanzensaft ansaugt. Die Stomata, Zellen der Blätter, nehmen das in der Luft vorhandene Kohlenstoffdioxid auf. Die in den Blättern erzeugte Nahrung wird von Teilen des Baumes verbraucht, die sich im Wachstum befinden, und von einigen Zellen gelagert.

Der Prozess, der organisches Material aus Wasser und Kohlenstoffdioxid synthetisiert, heißt Photosynthese. Sie findet dann statt, wenn Energie, das Licht, vom Chlorophyll aufgenommen wird. Diese fotochemische Reaktion produziert Sauerstoff, welcher in die Atmosphäre freigesetzt wird. Nachts findet diese Reaktion nicht statt, der Baum atmet aber weiter.

Einem Jahreszyklus folgend sorgen Zellverbände, die sich im Kambiumring bilden, für das Wachstum des Baumes.

Im Laufe eines Wachstumszyklus wird die alte Rinde durch einen neue ersetzt. Der Baumdurchmesser wächst. Neue Zellen bilden das Splintholz, welches hauptsächlich aus lebenden Zellen besteht, die Nährstoffe speichern. Im Laufe des Wachstums bildet sich ein neuer Jahresring um den Vorjahresring. Der neue Jahresring übernimmt den Wassertransport vom alten. In den alten Splintholzringen setzt eine langandauernde chemische Reaktion ein, die diese Ringe nach und nach in Kernholz verwandeln, welches keine lebenden Zellen mehr besitzt. Mit der Zeit wächst das Kernholz, während das Splintholz ungefähr die gleiche Dicke beibehält.


Kernholz hat meist eine dunklere Färbung als Splintholz. Bei hellen Hölzern, wie z.B. Nadelhölzern, ist dieser Unterschied weniger ausgeprägt. Es gibt aber einige Ausnahmen wie beispielsweise Douglasienholz, dessen orange-rosa Kernholz sich deutlich vom hellgelben Splintholz absetzt. Kernholz ist auch widerstandfähiger gegenüber Holzschädlingen (Pilze, Insekten). Das Vorhandensein von Nährstoffen im Splintholz macht daraus eine ideale Umgebung für die Entwicklung von Käferlarven. Splintholz ist auch poröser und hat eine geringere Dichte als Kernholz. Als Folge dessen zieht sich Splintholz stärker zusammen. Die abgestorbenen Zellen des Kernholzes werden in der Regel


von sekundären chemischen Stoffen ausgefüllt, was einen gewissen Schutz gegen Insekten und Pilzen bietet.

Aus diesem Grund verwenden Tischler und Schreiner fast ausschließlich Kernholz. Wenn es um ein Bauwerk geht, welches der Witterung ausgesetzt ist, wie eine Holzterrasse, dann fällt die Wahl zwingend auf Kernholz. Wenn Sie Ihre Dielen selber sägen, dann müssen Sie unbedingt darauf achten, dass in den Dielen kein Splintholz ist.

Sommerholz, Frühlingsholz:

Die Ringe wachsen in einem Jahresrhyt[...]

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  • Sommerholz, Frühlingsholz:
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  • Adern, die den Pflanzensaft transportieren; sie bestehen aus Zellulose
  • Im Gegensatz zu den meisten Nadelhölzern unterscheidet sich das Kernholz der Douglasie sehr stark von seinem Splintholz


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